RFID-Tag Fahrzeugidentifikation

Fahrzeugbewegungen und Fahrzeugidentifikationen lückenlos mit RFID-Technologie

Technologie

UHF

RFID-Transponder passiv oder aktiv

Label oder Hardtags

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Automotive

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RFID-Fahrzeugidentifikation: Die RFID-Technologie der Stunde!

Die RFID-Fahrzeugidentifikation ist ein weiterer Entwicklungsschritt der RFID-Technologie auf dem Weg zu einer vollständig transparenten Prozesskette, welche alle Vorgänge innerhalb der Fahrzeugindustrie beschleunigt. Die RFID-Tags dienen der berührungslosen Identifizierung von Fahrzeugen und finden Ihren Einsatz sowohl im Automotive-Bereich, aber auch in der Fahrzeugvermietung, Fuhrparkverwaltung und bei der Maut.

Diese passiven RFID-Tags, welche ohne Batterien betrieben werden, sind sogenannte Einmaldatenträger (EDT). Diese Tags sind kostengünstig und sorgen für eine sichere und effiziente RFID-Fahrzeugidentifikation.

Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten der RFID-Fahrzeugidentifikation:

Zum einen können die Tags direkt beim Fahrzeugbau in die Rohkarosserie eingebaut werden, zum anderen werden die Transponder an der Windschutzscheibe als sogenannte Windshield-Label angebracht.

L-mobile Fahrzeugidentifikation Fahrzeugproduktion RFID-Transponder

Festverbaute RFID-Transponder im Fahrzeugbau

Bei der RFID-Fahrzeugidentifikation innerhalb der Fahrzeugherstellung wird der RFID-Tag mit einer permanenten Identifikationsnummer fest an der Rohkarosse montiert. Der RFID-Transponder und der dazugehörige Halter sind mit einer Antenne verbunden und halten allen Beanspruchungen (Schweißanlagen, Reinigungsbädern, kataphoretische Tauchanlagen, Trockenöfen etc.) im Produktionsprozess stand. Der hitzebeständige RFID-Transponder wird bereits bei der Herstellung mit einer festcodierten 10-stelligen permanenten Identifikationsnummer versehen. Die permanente Identifikationsnummer des Transponders ist über eine Datenbank dem zu produzierenden Fahrzeug fest zugeordnet.

Die Datenübertragung zwischen einem RFID-Tag mit permanenter Identifikationsnummer und der speziell entwickelten Hochleistungsantenne eines RFID-Gates kann auch innerhalb einer Metallumgebung in einem Abstand von bis zu 5 Metern Abstand erfolgen.
Bis die Rohkarosse fertiggestellt ist, wird im Herstellungsprozess der RFID-Tag für die RFID-Fahrzeugidentifikation an mehreren Lesestellen abgefragt. Dadurch werden die weiteren Produktionsschritte des Automobils, wie Linkslenker, Rechtslenker, Kombi, Coupé, Limousine etc. festgelegt. Die Position des RFID-Datenträgers wird so definiert, dass er in allen Fertigungsstufen gut auslesbar und weder bei der Rohbaufertigung noch bei der Montage von Anbauteilen hinderlich ist. Dies gewährleistet eine fehlerfreie und sichere RFID-Fahrzeugidentifikation von Beginn an bis zur fertigen Rohkarosse.

L-mobile Fahrzeugidentifikation RFID-Windhield-Tag Inlay Dogbone

Windshield RFID-Transponder für Flottenmanagement oder Mautberechnung

Getreu dem Motto „freie Fahrt voraus“ benötigen Parkraumbewirtschafter, Betreiber von Mautstraßen und das Flottenmanagement eine schnelle und zuverlässige Fahrzeugerkennung und Berechtigungsprüfung.

Für die RFID-Fahrzeugidentifikation, bei der die RFID-Transponder nicht bereits während der Herstellung in die Rohkarosse verbaut wurden, werden die Tags an der Windschutzscheibe als RFID-Windshield-Labels angebracht und werden vorrangig zur Identifizierung von Fahrzeugen verwendet. Sie werden hauptsächlich im Grenzverkehr sowie für die Zufahrtskontrolle eingesetzt und vereinfachen das Durchfahren von Schranken und das Bezahlen beispielsweiße an Mautstellen. Dabei stellen UHF-Label und UHF-Leseantennen in Kombination mit einem RFID-Gate eine effiziente Alternative für die üblichen Leser-Säulen dar, da diese wetterfest und sowohl im Innen- als auch im Außenbereich eingesetzt werden können.

Die maximale Geschwindigkeit, bei welcher ein RFID-Tag im Fahrzeug per RFID-Gate ohne Probleme gelesen werden kann, liegt bei bis zu 200 km/h. Die Weitbereichsleser Fahrzeugidentifikation bietet die Möglichkeit, Fahrzeuge bis auf 8 Meter Entfernung identifizieren zu können. Durch verschlüsselte Kommunikation zwischen Weitbereichsleser und Ausweismedium entsteht eine sichere Übertragung. Diese Technologie der Weitbereichsleser Fahrzeugidentifikation wird hauptsächlich bei der Fahrzeug- und Fahrererkennung beim Parkplatz-Management und der Zutrittskontrolle verwendet. Bei der Durchfahrt des RFID-Gate werden beispielsweiße Tore oder Barrieren geöffnet. Jede RFID-Fahrzeugidentifikation wird protokolliert und kann jederzeit von berechtigten Nutzern in jedem Netzwerk überwacht und ausgewertet werden.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass mehrere RFID-Lesegeräte, sogenannte Multi-Reader, in unmittelbarer Nähe zueinander betrieben werden können ohne sich gegenseitig zu beeinflussen. Beim Passieren von RFID-Gates werden die passiven RFID-Tags mit der enthaltenen permanenten Identifikationsnummer an den RFID-Gates erfasst und ausgelesen.

Die RFID-Tags sind dank spezieller Schutzfolien UV-beständig und langlebig. Die Tags können permanent festklebend (für bestimmte Fahrzeuge) oder wiederablösbar (auf einzelne Personen bezogen) eingesetzt werden.

Ferner sind unterschiedliche Varianten der RFID-Tags möglich. Diese können beispielsweiße zeitlich befristet oder variabel bedruckbar sein. Dies ist vor allem dann sehr praktisch, wenn die Tags für Automaten oder Vignetten entwertet werden müssen. Integrierte Sicherheitsmerkmale wie Hologramme, Guillochen oder Mikrotexte sorgen für zusätzliche Fälschungssicherheit.

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Sandra Port
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